Skip to: site menu | section menu | main content

Heim Dialyse Patienten e.V.

... wenn´s an die Nieren geht ...
Heimdialyse kann eine Alternative sein!

 

Currently viewing: Home » Ansprechpartner » Schwerbel, Albert

Selbstdarstellung Albert Schwerbel

Hallo, mein Name ist Albert Schwerbel.

Nein, ich war nie und bin auch nicht dialysepflichtig; ich bin „nur“ Angehöriger.

Trotzdem denke ich, dass ich als Ehemann von Monika, die als ehemalige CAPD-Dialysepatientin
(über 5 Jahre) und seit Oktober 2001 Transplantierte
auch ein „Betroffener“ bin und somit auch Ahnung von der Materie habe.

Aber zunächst möchte ich mich kurz vorstellen:

Geboren wurde ich im Jahr 1952 in dem schönen Weindorf Windesheim an der Nahe, wo nach meiner Überzeugung der beste Wein wächst: der Nahewein.

Trotzdem hat es mich irgendwann nach Koblenz am Rhein verschlagen,
wo ich dann auch meine heutige und bisher einzige Ehefrau Monika kennen und lieben gelernt habe
und wir auch heute noch in einem Haus mit großem Garten,
mit unseren beiden Kindern David und Maria, 2 Meerschweinchen,
2 Ratten, einem Aquarium mit vielen Fischen und einem kastrierten Kater Namens „Ledi“
(sollte eigentlich eine Katze mit Namen Lady sein) glücklich und zufrieden leben.

Beschäftigt bin ich als Angestellter im Verwaltungsbereich bei einem großen (eigentlich dem größten und besten !!!) deutschen Telekommunikationsunternehmen.

Meine Hobbys sind meine Familie, unser Garten und das Singen in einem großen Männerchor.

Die Krankengeschichte meiner Monika steht ja auf ihrer eigenen Seite so dass ich darauf nicht näher eingehen möchte.

Jahrelang wussten wir ja dass „irgendwann“ die Dialyse kommt; aber wer macht sich schon Gedanken über ungelegte Eier und schon gar nicht über noch nicht aktuelle Krankheiten.

Als es im Jahr 1996 dann doch relativ schnell soweit war und Monika der Katheder gelegt wurde,
ging mir das Ganze im wahrsten Sinne doch ziemlich an „die Nieren“;
was kommt da eigentlich auf uns, speziell aber auch auf mich, zu?

    Wie kommen wir mit den logistischen Problemen, z.B. der Lagerung des Dialysematerials klar?

    Müssen eventuell bauliche Veränderungen im „Dialysezimmer“ vorgenommen werden?

    Können wir noch in Urlaub oder auch zu Besuchen bei Freunden, Bekannten und Verwandten fahren?

    Wie ist das, wenn du mit einer Ehefrau lebst, die einen „Schlauch im Bauch“ hat;
    wie wirkt sich das auf unser „Zusammenleben“ aus?

Fragen über Fragen !

Aber auch nach der erfolgreichen Transplantation im Oktober 2001 müssen noch einige Dinge beachtet werden.

Trotz alledem sind wir heute glücklich und dankbar und genießen gemeinsam unser  „Neues Leben“

Gerne war und bin ich deshalb bereit, in unserem Netzwerk „Betroffene beraten Betroffene“
jederzeit für Ihre Fragen und evtl. Probleme als „nur Angehöriger“ zur Verfügung zu stehen.

Kontaktaufnahme: Albert.Schwerbel@hdpev.de

Back to top